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News der Vereine

Max Strauch ist Ju-Jutsu Weltmeister der U21
Das Hanauer Ju-Jutsu Fighting Team feiert seinen vierten WM Titel

Am vergangenen Wochenende fanden in Athen die Weltmeisterschaften im Ju-Jutsu Fighting der Altersklassen U18 und U21 statt. Mit Nikola Angelovski und Max Strauch standen gleich zwei erfolgreiche Hanauer Kämpfer im Aufgebot der Deutschen Nationalmannschaft. Max Strauch absolviert sein letztes Jahr in der U21 in der Gewichtsklasse bis 94kg und für Nikola Angelovski war es sein erstes Jahr in der U21 bis 69kg. Während Nikola Angelovski von der Karl-Rehbein-Schule erste Erfahrungen sammelte verwirklichte sich der Großauheimer Max Strauch einen Traum und sicherte sich mit einem souveränen Auftritt die Goldmedaille.
Mit anwesend in Athen waren einige Hanauer Fans und Heimtrainer Jens Gottwald. Nachdem sich Kevin Crichton 2009 ebenfalls in Athen den Junioren-Weltmeistertitel bis 62kg sicherte ist dies der zweite Juniorenweltmeistertitel für den Kampf- und Sportclub Hanau und Erfolgstrainer Jens Gottwald. Entsprechend groß war auch die Freude des ersten Vorsitzenden des Kampf- und Sportclub Hanau: „Spitzen Erfolg! Max hat sich den Titel nach all den Jahren des Trainings mehr als verdient. Ich bin stolz auf seine herausragende Leistung und freue mich riesig für ihn. Athen scheint für Hanauer ein gutes Pflaster zu sein“
Als erstes kämpfte am Sonntag Nikola Angelovski. Leider verlor er gleich seinen ersten Kampf gegen den Holländer Jasper de Beer und musste sich anschließend auch dem Italiener Giuseppe Monastero mit drei Punkten Rückstand geschlagen geben. Ärgerlich, weil sich Monastero am Ende des Turniers die Bronzemedaille sicherte. Trainer Jens Gottwald war aber keinesfalls unzufrieden: „Nikola kämpft sein erstes U21 Jahr. Er hat noch alle Chancen, sich eine große internationale Medaille zu sammeln. Am Ende ist er ganz knapp gescheitert. Nicht vergessen darf man bei ihm, dass er noch die Doppelbelastung mit dem Abitur hatte und vielleicht nicht voll und ganz bei der Sache war. Er hat direkt nach der Rückkehr aus Athen am Dienstag seine erste Abiturklausur geschrieben. Das alles ist nicht selbstverständlich und zeigt, was meine Schützlinge alles auf sich nehmen.“ 
Anschließend griff Max Strauch in den Kampf um die Medaillen ein, der sich bereits in der Vorrunde als auf den Punkt trainiert und fit präsentierte. „Morgens in der Halle war ich noch recht aufgeregt, das hat sich aber mit dem Aufwärmen gelegt.“, beschreibt Max Strauch die Situation. So kam es, dass er den Russen und aktuellen Asia-Meister Aleksandr Petrov mit technischer Überlegenheit nach nur einer Minute und 17 Sekunden besiegte. Dieser starke und überlegene Auftritt verdeutlichte eindrucksvoll, wie fixiert Max Strauch die Goldmedaille im Blick hat. Nach ebenfalls mit technischer Überlegenheit  gewonnenem Halbfinale gegen den Polnischen Meister Marcin Maciulewicz stand er im Finale dem griechischen Lokalmatador Konstantinos Kavros gegenüber. Dieser Kampf entwickelte sich zu einer wahren „Schlacht“. Trainer Jens Gottwald: „Zu keinem Zeitpunkt habe ich das Gefühl gehabt, dass Max verlieren könnte. Seine Ausstrahlung war einzigartig und der Sieg eine riesige Genugtuung.“ Max Strauch ging aufgrund seiner schnellen Techniken in Part 1, dem Faust- und Fußkampf mit 5:0 Punkten in Führung. Als der Grieche immer mehr aufholte, stand die Halle Kopf. Trotzdem fand Max Strauch immer wieder eine Antwort auf die Aktionen des Gegners und behielt bis zum Schluss die Oberhand. Am Ende sicherte er sich den Weltmeistertitel mit 10:9 Punkten. Der Jubel von Max Strauch und im Deutschen Lager war grenzenlos. Max Strauch beschreibt den emotionalen Moment des Finales lächelnd mit den Worten: „Vor dem Finale war ich richtig entspannt und hab mich auf den Kampf gefreut. Das Finale war ziemlich anstrengend. Am Ende hab ich mich nur noch riesig gefreut. Bis heute habe ich es immer noch nicht wirklich realisiert. Auf dem Treppchen war das Gefühl ganz oben zu stehen und die Nationalhymne zu singen einfach genial!“

Der HJJV gratuliert Max zu diesem tollen Erfolg.

Bericht und Fotos: Medienteam des KSC Hanau

 

 

2. Heiligenröder Selbstverteidigungswochenende - wieder ein voller Erfolg!

Am Samstag, den 04. März 2017 fand das zweite Selbstverteidigungs-Wochenende in Heiligenrode statt. Mehr als 40 Sportler aus unterschiedlichen Selbstverteidigungs-Systemen waren an diesem Tag nach Heiligenrode, zum Teil mit mehr als 3 Stunden Autofahrt angereist, um sich von den insgesamt 3 Referenten an diesem Tag weiterbilden zu lassen. TOP-Referent Jochen Posmyk war dafür extra aus Münster angereist und referierte zwei Trainingseinheiten zu den Themeninhalten „Selbstfallwürfe - Best Practise“ sowie „Waffenabwehr“.
Jochen Posmyk besitzt mehr als 40 Jahre aktive Erfahrung in Selbstverteidigung. Er ist ein absoluter Fachmann auf dem Gebiet und ist derzeit Inhaber des 7. DAN Ju-Jutsu, 6. DAN Nihon-Jutsu, 3. DAN Karate uvm. Er verstand es zu jeder Zeit, die Teilnehmer mit seiner ganz persönlichen „Ju-Jutsu Werkzeugkiste“ zu beeindrucken und die vielfältigen und komplexen Themengebiete sachlich und mit dem notwendigen Gespür zur Vorsicht zu vermitteln. Alle Teilnehmer waren an diesem Tage beeindruckt und der Blick über den Tellerrand hinaus, hat sich für jeden Teilnehmer sehr gelohnt.
Andreas Neumann (5. Dan HK-Ryu Jiu-Jitsu, 1. Dan Ju-Jutsu) referierte 1 Trainingseinheit zum Thema: "realistische Selbstverteidigung". Mit seiner professionellen Art und Weise vermittelte er den Teilnehmern die realistische Durchführung von unterschiedlichen Selbstverteidigungstechniken. Dabei lag sein Schwerpunkt an diesem Tag auf die Vermittlung von einfachen und praxiserprobten Techniken, die konsequent, kompromisslos und effektiv angewendet und trainiert wurden. Des Weiteren wurden Situationen trainiert, um Gegner frühzeitig zu kontrollieren mit dem Ziel nicht selbst in eine „Opferrolle“ zu kommen.

Den Abschluss, mit der letzten Trainingseinheit, machte an diesem schweißtreibenden Tag Marco Schwalm (3. DAN Ju-Jutsu, Lehrer für Selbstverteidigung, Gewaltpräventionstrainer).
Er referierte zum Thema „Ju-Jutsu in Kombination“ und vermittelte den Teilnehmern automatisierte und frei verfügbare Kombinationen aus Schlag-, Wurf- und Kontrolltechniken, um mögliche Angreifer zu Boden zu bringen und diese in Bodenlage abschließend zu kontrollieren und festzulegen. Die eingeübten Schlagtechniken wurden hierbei zur Distanzüberwindung eingesetzt und bereiteten stets die Wurftechnik optimal vor. Ziel der Trainingseinheit war, eine hohe Dynamik der aneinander folgenden Techniken zu bekommen, so dass diese auch unter Stress gut abruf- und anwendbar sind.

Abteilungsleiter Michael Langer bedankte sich nach mehr als 6 Stunden intensivem Training bei allen Teilnehmern für die sehr gute Mitarbeit und dafür, dass alle Teilnehmer bis zur letzten Minute „durchgehalten“ haben. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle ebenso an das komplette Organisationsteam der Ju-Jutsu Abteilung, ohne diese ein solches Event nicht durchführbar gewesen wäre. Ein jeder Teilnehmer hatte noch nach über 6 Stunden Trainingseifer ein Lächeln auf den Lippen - dieses war das Signal für einen sehr wertvollen Tag, den die Teilnehmer in Heiligenrode verbracht hatten.

Weitere Informationen jederzeit unter http://www.jujutsu-heiligenrode.de

Bild und Bericht: Marco Schwalm

Innovative Ideen aus den Vereinen - Girl´s Day beim TuS Dotzheim

Der TuS Dotzheim hatte eine sehr gute Idee unser Ju-Jutsu etwas bekannter zu machen. Anhand dieser kurzen Geschichte möchten wir euch motivieren im Rahmen von SV-Kursen, Schnupperkursen zum kennen lernen, oder einfach nur im Rahmen von Fitness Motivationals die Dojo-Türen für Arbeitskollegen, Schüler und oder Freunde zu öffnen. Eine bessere Werbung für Ju-Jutsu mit unseren sehr gut ausgebildeten Trainerinnen  und Trainer kann man sich nicht wünschen. 
Ideen könnten sein:
Fit in 2017
Sicher durch den Alltag
Auspowern durch Pratzentraining
Raufen nach Regeln
Girls, oder Womansday
Oder einfach nur 
Ju-Jutsu

Wir freuen uns auf weitere erfolgreiche Geschichten aus den Vereinen. Nachfolgend findet ihr den Bericht zum Girl´s day.

Girl´s Day beim TuS Dotzheim
Eine gelungene Begegnung zwischen Schule und Verein



Pünktlich zum Abschluss des ersten Halbjahres lud der TuS Dotzheim SchülerInnen der IGS Kastellstraße zum „Girl´s Day“ in die Helen-Keller-Schule ein. Im Rahmen des Sportkurses „Fitness und Selbstverteidigung“ besuchte der Mädchenkurs des 9. und 10. Schuljahres eine Trainingseinheit der Ju-Jutsu-Abteilung. Unter dem Motto „Selbstverteidigung im Alltag“ präsentierte Sebastian Stumm (3. DAN Ju-Jutsu) den SchülerInnen sowie den Ju-Jutsuka des TuS Dotzheim alltagstaugliche Methoden zur Verteidigung auf der Straße. Von einfach zu erlernenden Schlagtechniken über Selbstverteidigungstricks mit Alltagsgegenständen bis hin zur Verteidigung gegen zwei Angreifer waren die Mädchen und Vereinsmitglieder körperlich und geistig gefordert.
Die Stimmung in der Halle war super und es gab jede Menge Spaß und bereichernde Begegnungen. Viele Mädchen standen das erste Mal auf einer Ju-Jutsu-Matte, einige von ihnen nahmen das erste Mal an einem Training eines Sportvereins teil.
„Auf diesem Wege können wir es schaffen, mehr Sensibilität für den Sport aber auch für das Vereinsleben zu ermöglichen“, sagte die Kursleiterin und Lehrerin der IGS Kartellstraße Marie Schwalbach (1. DAN Ju-Jutsu).
Ein gelungener Austausch zwischen Schule und Verein, den beide im nächsten Jahr weiterführen möchten!



Text und Fotos:
Marie Schwalbach & Julia Gramatte

Der BSC Samurai trauert um seinen langjährigen Trainer Oliver Demny

Nach kurzem und heftigem Krankheitsverlauf verstarb unser Jiu-Jitsu-Trainer Oliver Demny am 26.10.2016 viel zu früh.
Oliver lebte im Sport. Nicht nur gab er etliche Jahre im Verein das Jiu-Jitsu-Training, sondern er war auch seit seiner Ankunft in Marburg Anfang der achtziger Jahre im Hochschulsport und privat vielfältig engagiert. Modern Arnis, Escrima, Aikido, Judo, Ferientraining und Kochaktionen sind nur einige der wichtigsten Facetten. Auch auf Landesebene war er einer der höchstgraduiertesten Jiu-Jitsuka und häufig als Prüfer tätig.
In Erinnerung bleiben wird er aber einigen sicherlich auch durch seine konstruktive Mitarbeit auf inhaltlicher Ebene. Prinzipien einer Technik? – Oli fragen! Eine Frage zu Kata? – Oli fragen! Literatur zu einem Kampfsportthema? – Oli fragen! Dabei war er durchaus auch einmal unbequem und provokant, brachte aber die Sache immer voran: Kritische Leserbriefe und positive Einflussnahme zugunsten einer sensibleren Plakatgestaltung im DJJV, ein neuer, umfassenderer Verhaltenskodex im BSC Samurai – all dies geht zurück auf Anregungen Olis.

Dies passt zu seiner umfassenden politischen Aktivität in der Marburger Politszene. Auch wissenschaftlich und kulturell hat Oliver Demny als Soziologe viele Beiträge geleistet. Als eines seiner Steckenpferde sei das bekannte internationale Marburger Kurzfilmfestival Open Eyes genannt. Von Jugend an war Oli als jemand mit viel Zeit für Freunde, Projekte und Gemeinschaft bekannt. In Oliver Demny fand man einen unkonventionellen und originellen Denker, der es in jeglichen Kontexten vermochte, neue und unerwartete Perspektiven aufzuzeigen. Nicht nur sportlich war er für viele Wege und Lösungen zugänglich und stand jeglichem Dogmatismus fern.

Er hat viele von uns entscheidend geprägt.

Das Training geht weiter. Er wird fehlen.


Oliver Demny auf seinem letzten Lehrgang „Landestechniklehrgang für Menschen mit und ohne körperliche Beeinträchtigungen gemeinsam im Ju-Jutsu-Sport“ am 1.10.16 bei Danny Steenackers in Bad Arolsen

Bericht und Foto: BSC Samurai Marburg e.V.

Wechsel im Vorstand des 1. Sprendlinger JV

Thomas H. Meyer als 1. Vorsitzender zurückgetreten


Im Rahmen der Vereinsfeier am 19.11.2016 verkündete unser 1. Vorsitzender Thomas H. Meyer, dass er nach nunmehr 30 Jahren im Vorstand die Vereinsführung in jüngere Hände geben wird. Der Vorstand hat bereits einstimmig Robin Ruff als designierten neuen 1. Vorsitzenden kommissarisch mit dem Amt betraut. Er wird sich bei den nächsten Vorstandswahlen im März 2017 zur Wahl stellen.

Als erste Amtshandlung in seiner neuen Position hat Robin Ruff direkt im Anschluss verkündet, dass der Vorstand ebenso einstimmig beschlossen hat, Thomas H. Meyer aufgrund seiner herausragenden Verdienste zum Ehrenvorsitzenden des Vereins zu berufen. In den letzten 30 Jahren hat sich unser Verein von damals 4 auf nun 9 Abteilungen vergrößert, die Mitgliederzahl von ca. 150 auf nun fast 500 verdreifacht und eine jährliche Vereinsskifahrt findet seit fast einem Vierteljahrhundert statt, um nur einige zu nennen. Als überragenden Verdienst bezeichnete Bürgermeister Dieter Zimmer in seiner Laudatio jedoch den Erwerb und Bau des vereinseigenen Dojos, das es ohne „Tom“ nie gegeben hätte.

Thomas H. Meyer ist überzeugt, nicht nur den besten Zeitpunkt zur Übergabe, sondern in Robin Ruff, der sich seit 14 Jahren im Verein engagiert und seit 2014 bereits die Ju-Jutsu-Abteilung leitet, auch einen optimalen Nachfolger gefunden zu haben. Er wird aber natürlich auch weiterhin dem Vorstand trotz seiner vielfältigen Verpflichtungen als Präsident im Hessischen Ju Jutsu Verband, Vizepräsident im Deutschen Ju Jutsu Verband und weiteren Funktionen und Ämtern, z.B. in der Europäischen Ju Jutsu Union oder dem Landessportbund Hessen, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Nach seiner eigenen Aussage fühlte er sich bei der Übergabe unseres Vereins, seines „Babies“, wie ein Vater, der seine Tochter zum Traualtar führt. Daher wird er seinen „Schwiegersohn“ Robin zukünftig genau beobachten und ihn natürlich auf Wunsch gerne unterstützen.

Die Ehrengäste Dieter Zimmer als Bürgermeister der Stadt Dreieich und Peter Dinkel als Vorsitzender des Sportkreises Offenbach erinnerten in ihren anschließenden Ansprachen an die hervorragende Zusammenarbeit mit unserem bisherigen 1. Vorsitzenden, beglückwünschten den designierten Nachfolger und wünschten diesem viel Erfolg in seinem neuen Amt.



Unser bisheriger und unser neuer 1.Vorsitzender mit Bürgermeister Dieter Zimmer (rechts) und Sportkreis-Vorstand Peter Dinkel (links)

Fotos und Bericht: Th. Jäger, 1.Sprendlinger Judo Verein e.V.

 

 

 

30 x 2.000 Euro für Hessens Vereine! Wir machen mit. Bitte stimmt für uns ab!

Wir bitten alle JJ-Sportfreunde uns, den TuS Dotzheim, bei der Initiative „Vereint für Deinen Verein!“ zu unterstützen. Unter https://www.sparda-vereint.de/voting/spardafruhjahrsaktion-2016/jugend-des-tus-dotzheim-vereint/ kann vom 11. Mai bis zum 7. Juni 2016 für unser Projekt abgestimmt werden. Wir sind dabei und brauchen jede Stimme, um eine der 2.000-Euro-Spenden zu gewinnen.
 
Worum geht es?
Die Sparda-Bank Hessen unterstützt 30 Vereinsprojekte mit jeweils 2.000 Euro. Die Vereine mit der höchsten Stimmenzahl per Online-Voting bekommen die Spenden. Zur Teilnahme muss man nur seine E-Mail-Adresse angeben und diese nach Erhalt einer E-Mail bestätigen.
 
Jedem steht alle 24 Stunden eine Stimme zur Verfügung! Wer also täglich eine Stimme abgibt, hilft am meisten!
 
Unser Projekt:
Wir wollen ein sportliches Jugendcamp realisieren, das Kindern und Jugendlichen zwischen 11 bis 15 Jahren unseres Vereins ein unvergessliches Wochenende mit einem vielseitigen Sport-Programm zu günstigen Preisen ermöglichen soll. Wir würden uns sehr freuen, wenn es uns gemeinsam gelingt, hierfür eine der 2.000-Euro-Spenden der Sparda-Bank Hessen zu gewinnen.
 
Jede Stimme zählt! Herzlichen Dank an alle, die mitmachen! Los geht´s!

Text: Sebastian Stumm

World Elite Chef-Instruktor zu Gast bei der Ju-Jutsu Abteilung des TSV Heiligenrode  e.V.

Im Rahmen des 1. Heiligenröder Kampfkunst-Wochenendes vom 23. bis 24. April 2016 reiste Soke Bryan Cheek von England nach Heiligenrode an, um seine Selbstverteidigungstechniken weiter zu geben.  Soke Bryan Cheek (10. DAN Jukoshinryu Jiu-Jitsu, 8. DAN Kobudo, 7. DAN Judo)  ist der Gründer und Chef-Instruktor der World Elite Black Belt Society (WEBBS). Als weitere Referenten an diesem Wochenende wurde er unterstützt von Andreas Neumann (5. DAN Jiu-Jitsu, 1. DAN Ju-Jutsu, HK-Ausbilder) und Marco Schwalm (3. DAN Ju-Jutsu, Lehrer für Selbstverteidigung, Gewaltpräventionstrainer).  An 2 Tagen wurden insgesamt 8 Trainingseinheiten unter dem Thema „Jukoshin Ryu Jiu-Jitsu meets Ju-Jutsu“ durchgeführt. Hierzu legte jeder der 3 Referenten unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb seiner dargestellten Trainingseinheiten.
Alle Teilnehmer an diesem Wochenende lernten effektive Selbstverteidigungstechniken des Jukoshinryu Jiu-Jitsu und des Ju-Jutsu. Es wurde durch die Ju-Jutsu Abteilung des TSV 1892 Heiligenrode e. V. zwei Tage „ein bunter Blumenstrauß“ an verschiedenen Trainingseinheiten angeboten.
Das Seminar war bewusst verbandsoffen und unabhängig von der Graduierung durch die Ju-Jutsu-Abteilung des TSV 1892 Heiligenrode e.V. ausgeschrieben worden, um eine breite Masse von interessierten Selbstverteidigungssportlern ansprechen zu können. Insgesamt 40 Sportler aus Diemelsee, Bad Arolsen, Eschwege, Kassel und Bonn waren angereist, um an diesem Wochenende ihre ganz persönliche Selbstverteidigungswerkzeugkiste durch die 3 Referenten aufzufüllen.
Das 1. Heiligenröder Kampfkunst-Wochenende war somit ein voller Erfolg!
Weitere Bilder zum Seminar unter www.jujutsu-heiligenrode.de


Bericht und Fotos: Marco Schwalm, stellv. Abteilungsleitung Ju-Jutsu